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Vitis vinifera L. 'Gewürztraminer' produziert charakteristische, aromatische Weine, die stark von ihrem Terroir beeinflusst werden. Diese metabolomische Studie verwendete einen datengetriebenen Ansatz, einschließlich der Hauptkomponentenanalyse (PCA) und der multifaktoriellen Analyse (MFA), um ein quali-quantitatives multivariates Konzept des Terroirs (einschließlich Bodenmerkmale und Höhe) mit sensorischen, phenolischen, antioxidativen und flüchtigen Profilen von Weinen zu korrelieren. Die Studie analysierte Weine aus sieben 'Gewürztraminer'-Weingärten, die ausgewählt wurden, um die Variabilität aufgrund von klimatischen Unterschieden zu minimieren. Basierend auf den Bodendaten wurden die Weingärten in zwei deutliche Gruppen eingeteilt: tonige Silicate (Gruppe A) und dolomitische (Gruppe B) Böden. Gruppe A wies niedrigere Konzentrationen an aromatischen Verbindungen wie Linalool und höhere Konzentrationen an phenolischen Verbindungen wie Gallocatechin auf als Gruppe B. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst kleine Veränderungen im Terroir innerhalb derselben Region die chemischen, funktionalen (antioxidativen) und sensorischen Eigenschaften von 'Gewürztraminer'-Weinen erheblich beeinflussen können, was die Bedeutung des Terroirs in der Weinproduktion unterstreicht. Statistische Analysen bestätigten die Signifikanz dieser Korrelationen (p < 0.05) und verdeutlichten die Notwendigkeit weiterer Forschungen zur komplexen Beziehung zwischen Terroir und Weinqualität.
Duley et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.