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Zusammenfassung Dieser Artikel schlägt einen Optimierungsansatz für die Zuweisung von Stromqualitätsmonitoren (PQMs) vor, um alle Bedingungen der harmonischen Resonanz zu überwachen und gleichzeitig die Unsicherheiten im Stromsystem zu berücksichtigen. Der Platzierungsansatz nutzt die Frequenzscanantwort zur Berechnung von Impedanzen über einen Frequenzbereich und bestimmt so die Bedingungen der harmonischen Resonanz. Dadurch ist er in der Lage, binäre Matrizen zu erstellen, die Bedingungen der harmonischen Resonanz enthalten. Außerdem können durch die Nutzung des Vereinigungsoperators bei binären Matrizen Unsicherheiten im Stromsystem wie Photovoltaik-Erzeugung und Lastniveau in die Zuweisungsmethode einbezogen werden. Der Platzierungsansatz wird als lineares Problem formuliert, das die besten Standorte der PQMs und deren optimale Anzahl bestimmt, sodass alle Bedingungen der harmonischen Resonanz überwacht werden. Darüber hinaus können Netzbetreiber durch Berücksichtigung der Fläche der harmonischen Verschmutzung nichtlinearer Lasten in der vorgeschlagenen Methode eine Lösung mit weniger PQMs finden, um harmonische Resonanzordnungen in einem bestimmten Bereich des Netzes zu überwachen. Die Leistung des vorgestellten Ansatzes wird anhand des 15-Knoten-Verteilernetzes und eines realen elektrischen Netzes sowie eines großen realen elektrischen Netzes im Iran demonstriert. Die Ergebnisse zeigen, dass die vorgeschlagene Methode im Vergleich zu früheren Methoden weniger PQMs zur Überwachung der Bedingungen der harmonischen Resonanz vorschlägt.
Shakeri et al. (Sat,) studied this question.