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Die Ziele dieser Überprüfung waren: 1) eine umfassende Analyse der narrativen Forschung in Sport- und Bewegungswissenschaften seit Beginn des 21. Jahrhunderts anzubieten, 2) konzeptionelle Klarheit und methodische Strenge zu fördern und 3) neue Möglichkeiten der narrativen Erkundung zu identifizieren. Nach einer umfassenden Suche in zwei Datenbanken (d.h. Sportdiscus und Psychinfo) und einer gezielten manuellen Suche wurden 77 Forschungsarbeiten verwendet, um einen Überblick über die narrative Forschung zu geben, der Methoden zur Datensammlung und -analyse, Teilnehmer, Ergebnisse, bedeutende Beiträge sowie die narrativen Themen und Typen hervorhebt. Unser analytischer Prozess, der sich auf die Traditionen der narrativen Analyse stützt, zeigte, wie narrative Forschung durchgeführt wurde und welche Erkenntnisse sie in den Sport- und Bewegungswissenschaften brachte. Die Analyse ergab, dass 51 Artikel Ziele in drei Hauptbereichen hatten: 1) Bedeutungs- und Identitätskonstruktion, 2) Behinderung und/oder Beeinträchtigung und 3) athletische Karrierewege und/oder Übergänge im Beruf. Darüber hinaus identifizierten 51 Artikel narrative Typen, wobei die Leistung (N = 26), Beziehung (N = 12) und Wiederherstellung (N = 8) Typen am häufigsten auftraten. Während diese Überprüfung Gemeinsamkeiten aufzeigt, die die narrative Forschung in Sport- und Bewegungswissenschaften verknüpfen, wurden auch viele Lücken und zukünftige Herausforderungen identifiziert. Primär empfehlen wir, dass narrative Forscher: 1) in ihrer Sprache konsistenter sind, um Verwirrung und Missverständnisse zu vermeiden, 2) zwischen Narrativen und Geschichten klarer unterscheiden, 3) den Inhalt und/oder die Struktur von Geschichten analysieren, 4) die Forschung zu Bewegung, Gesundheit und körperlicher Aktivität erweitern, 5) Teilnehmer aus vielfältigen kulturellen und nicht-westlichen Kontexten einbeziehen, 6) narrative Charaktere erforschen und 7) den Narrativtyp der Leistung in angewandten Kontexten untersuchen.
Book et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.