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Zusammenfassung Modellierung wird oft mit komplexen und umfangreichen Werkzeugen assoziiert, was zu einer negativen Wahrnehmung unter Praktikern führt. Alternativen Paradigmen wie Everything-as-Code oder Low-Code gewinnen jedoch aufgrund ihrer wahrgenommenen Benutzerfreundlichkeit an Akzeptanz. Dieses Papier untersucht die Dichotomie zwischen diesen Wahrnehmungen durch die Linse der "Modelliererfahrung" (MX). MX umfasst Faktoren wie Benutzererfahrung, Motivation, Integration, Zusammenarbeit, Versionierung und Sprachkomplexität. Wir untersuchen die Beziehungen zwischen diesen Faktoren und ihren Einfluss auf verschiedene Szenarien der Modellnutzung. Unsere Ergebnisse heben die Bedeutung hervor, MX zu berücksichtigen, um zu verstehen, wie Entwickler mit Modellierungswerkzeugen interagieren und welche Komplexitäten mit der Modellierung und den zugehörigen Werkzeugen verbunden sind.
Kalantari et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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