Key points are not available for this paper at this time.
Hintergrund: Serumurat (SUA) und Stickoxid (NO) sind an der Pathogenese von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt. Ihre Beziehung zum Grad der Koronararterienobstruktion bei STEMI-Patienten bleibt jedoch unklar. Wir beabsichtigten, verfügbare Beweise zur Assoziation zwischen SUA, NO-Spiegeln und der Schwere der Koronararterienobstruktion bei STEMI zu synthetisieren. Methoden: Wir führten eine systematische Suche in den Datenbanken PubMed, Embase und Cochrane Library von 2018 bis 2024 nach Studien durch, die SUA- und NO-Spiegel bei STEMI-Patienten berichteten, die sich einer perkutanen koronarer Intervention (PCI) unterzogen. Wir extrahierten Daten zur Obstruktionsschwere (z. B. Thrombolyse bei Myokardinfarkt TIMI-Flussgrad) und führten eine Metaanalyse unter Verwendung von Zufallseffektenmodellen durch. Ergebnisse: Zehn Studien mit 2515 STEMI-Patienten wurden einbezogen. Die gepoolte Analyse ergab eine signifikant positive Assoziation zwischen SUA-Spiegeln und einem höheren Grad der Koronararterienobstruktion (standardisierte Mittelwertdifferenz SMD = 0.35, 95% Konfidenzintervall CI 0.12-0.58, p = 0.003). Im Gegensatz dazu waren die NO-Spiegel bei Patienten mit schwererer Obstruktion signifikant niedriger (SMD = -0.28, 95% CI -0.45 bis -0.11, p = 0.001). Fazit: Erhöhte SUA- und reduzierte NO-Spiegel sind mit einer erhöhten Schwere der Koronararterienobstruktion bei STEMI-Patienten assoziiert. Diese Ergebnisse heben potenzielle therapeutische Ziele zur Verbesserung der Ergebnisse bei STEMI hervor.
Oetama et al. (Do,) untersuchten diese Frage.