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Die Ineffizienz medizinischer Therapien zur Heilung von Patienten mit Mikrobenbefall erfordert sichere, effektive neue antimikrobielle Mittel, die auf einer Vielzahl von Parametern basieren. Ayurveda, als ganzheitliche Wissenschaft, verwendet viele solcher sicheren und effektiven pflanzlichen und herbomineralischen Interventionen zur Behandlung von Mikrobenbefall. Nimba (Azadirachta indica A. Juss) ist eine weit verbreitete und bekannte medizinische Pflanze, die als krimihara dravya (antimikrobielles Mittel) verwendet wird. Es hat tikta, rasa (bitterer Geschmack), Laghu guna (leicht in der Eigenschaft), sheeta veerya (kalt in der Potenz), katu vipaka (scharf im Metabolismus) und wirkt als krimighna (antimikrobiell), kusthaghna (lindert Hautkrankheiten), vranaropana (Wundheilung), raktashodhaka (Blutreiniger). Außerdem wirkt es als Antioxidans und hemmt das Wachstum von Bakterien. Ziel und Zweck: Die physikalischen und phytochemischen Inhaltsstoffe zu bewerten und die antimikrobielle Wirkung des wässrigen Extrakts von Nimba Patra zu beurteilen. Materialien und Methoden: Der offizielle Teil des Versuchsmittels wurde einer umfassenden Extraktion mit destilliertem Wasser unterzogen und auf physikalisch-chemische und phytochemische Analyse sowie auf antimikrobielle Bewertung unter Verwendung des wässrigen Extrakts an Staphylococcus aureus (SA), Pseudomonas aeruginosa (PA), Proteus mirabilis (PM), E. coli (EC) und Candida albicans (CA) mit der Agar-Well-Diffusionsmethode zur Bestimmung der minimalen Hemmkonzentration und der minimalen bakteriziden Konzentration mit einer Dosis von 10 g/10 ml analysiert. Beobachtungen und Ergebnisse: Die physikalisch-chemische Studie zeigt einen Feuchtigkeitsgehalt von 4,63 % w/w, einen Aschegehalt von 9,05 % w/w, einen pH-Wert von 5,16, die phytochemische Analyse weist auf das Vorhandensein von Tanninen, Flavonoiden, Alkaloiden hin, und die antimikrobielle Studie des wässrigen Extrakts von Nimbi Patra zeigt eine signifikante Wirkung auf Bakterien und Pilze im Vergleich zu bekannten Standardmedikamenten.
Bhagat et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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