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Zusammenfassung Photomultiplikations (PM)‐Typ organische Photodetektoren (OPDs), die typischerweise eine homogene Verteilung (HD) von n‐Typ-Dopants in einem p‐Typ-Polymer-Host bilden (HD PM‐Typ OPDs), haben einen Durchbruch bei der Gerätereaktionsfähigkeit erzielt, indem sie ein theoretisches Limit der externen quantenoptischen Effizienz (EQE) überschreiten. Sie stehen jedoch im Vergleich zu p‐n Heterojunktions- (p‐n HJ) OPDs aufgrund der inhärenten langen Lebensdauer gefangener Elektronen vor Einschränkungen bei höheren Dunkelströmen und langsameren dynamischen Eigenschaften. Um dies zu überwinden, wurde ein neuer PM‐Typ OPD entwickelt, der ultraflache dynamische Eigenschaften durch eine vertikale Phasentrennung (VPS) zwischen dem p‐Typ-Polymer und dem n‐Typ-Akzeptor zeigt, bezeichnet als VPS PM‐Typ OPDs. Bemerkenswerterweise zeigen VPS PM‐Typ OPDs eine Steigerung um drei Größenordnungen in der −3 dB Grenzfrequenz (120 kHz) und über eine 200-fach schnellere Reaktionszeit (Anstiegszeit = 4,8 µs, Abfallzeit = 8,3 µs) im Vergleich zu HD PM–Typ OPDs, während sie eine hohe EQE von 1121 % und eine spezifische Detektivität von 2,53 × 10 13 Jones bei −10 V beibehalten. Der VPS PM‐Typ OPD stellt einen bahnbrechenden Fortschritt dar, indem er zum ersten Mal die Koexistenz von p‐n HJ- und PM-Modi innerhalb einer einzigen photoaktiven Schicht demonstriert. Dieser innovative Ansatz hat das Potenzial, sowohl die statischen als auch die dynamischen Eigenschaften von OPDs zu verbessern.
Kim et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.