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Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer Studie zu sozialen und pädagogischen Aktivitäten in der Ukraine im Kontext des russisch-ukrainischen Krieges, einschließlich aktueller Trends in der Arbeit von Sozialpädagogen im Bildungsbereich. Der Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung sozialer und pädagogischer/sozialer Arbeit im Kontext des Krieges, der erhebliche Herausforderungen im humanitären Bereich verursacht hat. Die Bedeutung der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft wird hervorgehoben, insbesondere im sozialen Bereich (Bereitstellung von Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge, Unterstützung der Bildung von ukrainischen Kindern, die in andere Regionen und ins Ausland vertrieben wurden, humanitäre Hilfe zu Beginn des umfassenden Krieges usw.). Die Forschungsmethodik umfasst Methoden der theoretischen und empirischen Analyse, einschließlich theoretischer Analysen internationaler Richtlinien für soziale und pädagogische/soziale Arbeit; empirische Analysen normativer und erläuternder Dokumente zur Tätigkeit eines Sozialpädagogen im Bildungsbereich, auch im Kontext des russisch-ukrainischen Krieges; empirische (qualitative) Analysen von Aufsätzen von Studierenden des Studiengangs "Soziale Arbeit" der Universität "Ukraine" (Kiew, Ukraine) zum Thema "Sozialpädagogik: Wesen und Bedeutung im Kontext des russisch-ukrainischen Krieges"; Generalisierung und Systematisierung der Forschungsergebnisse. Aufgrund der Spezifika der Forschung haben wir der qualitativen Methodik den Vorzug gegeben. Die Ergebnisse der Studie ermöglichten es uns, die aktuellen Trends in der sozialen und pädagogischen Aktivität im Bildungsbereich zu generalisieren. Dazu gehören: die Schaffung eines psychologisch angenehmen Bildungsumfelds für alle Teilnehmer des Bildungsprozesses (Schüler, Lehrer, Eltern); die Bereitstellung psychosozialer Unterstützung für von Krieg betroffene Studierende (Kinder aus Familien von Kämpfern, Kinder aus Familien von Binnenvertriebenen usw.); Durchführung von Maßnahmen zur sozialen Anpassung und Rehabilitation; die Bildung einer Sicherheitskultur und anderer Kompetenzen, die im Kontext des Krieges wichtig sind, usw.
Lytovchenko et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.