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Zusammenfassung Die offene Charmproduktion in Proton-Proton-Kollisionen stellt ein wichtiges Werkzeug dar, um einige der grundlegendsten Aspekte der Quantenchromodynamik zu untersuchen, von den partonischen Mechanismen der schweren Quarkproduktion bis hin zum Prozess der Hadronisierung schwerer Quarks. In den letzten zehn Jahren stand die Messung der Produktionsquerschnitte von Charm-Mesonen und Baryonen in Proton-Proton (pp)-Kollisionen im Mittelpunkt eines breiten experimentellen Aufwands am Large Hadron Collider. Dank der Komplementarität der verschiedenen Experimente wurde die Produktion von Charm-Hadrons über einen weiten Bereich des transversalen Impulses und in verschiedenen Rapidity-Bereichen gemessen. In diesem Papier werden die Messungen der Charm-Hadrons D^0, D^*+, D^+, D^+ₒ, Λ c + und Ξ c 0 durchgeführt von den ALICE-, CMS- und LHCb-Kooperationen in pp-Kollisionen bei der Schwerpunktsenergie s=5,02 TeV kombiniert, um den gesamten Charm-Quark-Produktionsquerschnitt σ c c ¯ in einem neuartigen datengestützten Ansatz zu bestimmen. Der resultierende totale cc c c ¯ Querschnitt ist (pp, 5,02 TeV) = 8,34 ± 0,22 (stat.) - 0,37 + 0,37 (syst.) - 0,46 + 0,36 (extr.) - 0 + 0,68 (Ω c) mb. Die gemessenen Verteilungen der Charm-Hadrons und die entsprechenden Querschnitte werden mit den aktuellsten theoretischen Berechnungen verglichen.
Bierlich et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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