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Die abundanten granitischen Plutone durchdrangen das östliche Meguma-Terran von Nova Scotia im mittleren bis späten Devon. Weniger voluminöse Diorit-Tonalit- und Gabbro-Eintrümpelungen sind mit den granitischen Plutonen entlang des nördlichen Randes des Terrans in der Nähe der Cobequid-Chedabucto-Verwerfungszone assoziiert. Alle Plutone enthalten metasedimentäre Xenolithen, und die mafischen Plutone zeigen Texturen des Magmavermischens mit ihren angrenzenden granitischen Plutonen. Neue U-Pb-Zirkon-Daten von autokrystischen Zirkonen in 13 Proben zeigen, dass die mafischen und granitischen Plutone zwischen ca. 382 und 368 Ma zeitgleich emplatziert wurden. Die Zirkonkörner enthalten jedoch zahlreiche vererbte Domänen, deren Alter von paläoproterozoisch bis Devon reicht. Diese vererbten Altersangaben entsprechen detritalen Zirkon-U-Pb-Daten aus den metasedimentären Wirtsgesteinen des Kambriums bis Ordoviziums. Die Zirkon-Sauerstoff-Isotopen-Daten (δ18O) liegen zwischen +7,4 ± 0,2‰ und +9,3 ± 0,3‰, was auf eine signifikante Beteiligung der Kruste als Magmenquelle oder Kontaminant hinweist. Wenn die hohen δ18O-Zrn-Werte eine Folge von Kontamination sind, war der Kontaminant wahrscheinlich die metasedimentären Gesteine des Meguma-Terrans. Hafnium-Isotopendaten von autokrystischen Zirkonen haben εHf (t) zwischen −6,0 ± 1,5 und +2,1 ± 2,5. Die neuen Zirkon-U-Pb-, O- und Hf-Isotopendaten von Plutonen im östlichen Meguma-Terran sind von veröffentlichten Daten aus dem South Mountain Batholith nicht zu unterscheiden. Die Daten deuten darauf hin, dass der devonische Magmatismus im Meguma-Terran nach dem Hauptorogeneseereignis auftrat, das Faltungen und regionale Metamorphose verursachte und die gleiche Magmenquelle und/oder Kontaminanten im gesamten Terran einbezog.
Archibald et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.