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In diesem Artikel, der sich um die Fragen "Wessen" und "für wen" das Erbe ist, geht es um verschiedene Ansätze in Südamerika, die darauf abzielen, eine öffentliche Archäologie zu erreichen, die inklusiv ist und den Gemeinschaften zugutekommt. Während die Überlegungen und die meisten Fallstudien hauptsächlich auf indigenen Gesellschaften basieren, werden auch spezifische Bemühungen erörtert, kollaborative Methoden zu entwickeln, die andere Gruppen oder Kollektive einbeziehen. Um einen umfassenden Überblick zu bieten, wurde eine allgemeine Überprüfung der relevanten Literatur aus verschiedenen Teilen des Kontinents durchgeführt, um den Stand der Technik zu kollaborativen Methoden in Amerika, mit einem Schwerpunkt auf Südamerika, zu präsentieren. Die zentralen Konzepte, die angesprochen werden, sind Erbe und Gemeinschaft, ihre Interrelation und die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie ihre Verbindung heute entscheidend ist, insbesondere im Hinblick auf kollaborative Methoden in verschiedenen Forschungsprojekten. Die Diskussion hebt hervor, wie die Interpretation und Präsentation der Vergangenheit signifikante Aspekte werden, wenn es darum geht, von der Theorie zur Praxis von Kooperationen überzugehen. Nach der Präsentation mehrerer zuvor veröffentlichter Beispiele und der Artikel, die dieses Dossier umfassen, kommt der Artikel zu dem Schluss, dass in den letzten Jahrzehnten bedeutende Fortschritte bei der Entwicklung kollaborativer Methoden in der Archäologie erzielt wurden. Dieser Fortschritt markiert einen positiven Weg zur Pluralisierung der Disziplin. Als ursprünglichen Beitrag bietet der Artikel eine vergleichende Reflexion über die Zusammenarbeit mit Gemeinschaften in Museen in Europa und Amerika, bewertet Ansätze und Fortschritte. Er kommt zu dem Schluss, dass Forscher in Amerika einen Vorteil haben: Die Arbeit mit Materialien, die eng mit den Gruppen verbunden sind, die sie als ihr Erbe betrachten, oder sich als die Erben sehen, ermöglicht einen intimere und legitimere Herangehensweise.
Mora et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.