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Zusammenfassung Historisch zeigt der Niederschlagstrend der vergangenen Jahrzehnte in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten (CONUS) ein Muster von „Trockener Westen, Nasser Osten“; dies manifestiert sich durch jüngste Dürreperioden/Überschwemmungen im westlichen/östlichen Teil der USA. Es bleibt jedoch unklar, welches atmosphärische Phänomen ein solches bemerkenswertes und bedeutendes Niederschlagsmuster potenziell verursacht hat. Hier haben wir festgestellt, dass ein gekoppelt klimatisches Modus—der pazifische meridionale Modus (PMM) starke Auswirkungen auf das Niederschlagsmuster über das CONUS während der Sommermonate ausgeübt hat. Wir entdeckten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem PMM-Index und dem Niederschlag in der Mehrheit des CONUS; dies manifestierte sich als zonales Dipolmuster—negative Korrelationen im westlichen Teil der USA sowie positive Korrelationen im östlichen und zentralen Teil der USA. Insgesamt wurden die physikalischen Mechanismen, die auf Beobachtungen basieren, durch die Verwendung von Simulationen des Atmospheric Model Intercomparison Project unterstützt, die beim Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 verfügbar sind.
Affram et al. (Donnerstag) untersuchten diese Frage.
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