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Zusammenfassung Diese Studie untersucht umfassend die hydro-morphologischen, topo-hydrologischen und physiografischen Merkmale des Nandakini-Einzugsgebiets in den nordwestlichen Himalaya. In Abwesenheit umfangreicher hydrologischer Daten erweist sich der Einsatz morphometrischer Parameter als entscheidender und effizienter Ansatz zur Abgrenzung geologischer Strukturen und zur Bewertung der hydrodynamischen Aktivität im Einzugsgebiet. Mithilfe des SRTM DEM, der SOI-Topographiekarten und GIS identifizierte die Studie zwanzig Einzugsgebiete innerhalb des Einzugsgebiets und schätzte die Gesamtfläche auf 540,98 km². Die Analyse ergab ein 6. Ordnung Einzugsgebiet mit einem primär sub-dendritischen bis dendritischen Entwässerungsmuster, das anfällig für Überschwemmungen und Erosion durch langsamen Oberflächenabfluss ist. Die verlängerte Form und der Kompaktheitskoeffizient wiesen auf eine verzögerte Spitzenabflusszeit hin. Grobe Entwässerungstextur und hohes Reliefverhältnis deuteten auf eine erhöhte Anfälligkeit für Erosion hin. Physiografische Indizes deuteten auf eine späte Jugendphase der Entwicklung des Einzugsgebiets hin, während topo-hydrologische Indizes signifikante topografische und räumliche Variabilität in der Wasserverfügbarkeit hervorhoben und das Erosionspotenzial betonten. Diese Studie liefert wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung nachhaltiger Bewirtschaftungspläne für Einzugsgebiete und zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Wassermanagement für das Nandakini-Einzugsgebiet.
Ganie et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.