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Ziel: Diese Studie zielt darauf ab, eine investigative Überprüfung unter dem Modell des Wissensstands durchzuführen, die das Curriculum in der Fortbildung behandelt, um nach Beweisen zu suchen, dass die Fortbildung das Curriculum verbessert/neuframed/widerlegt. Theoretischer Rahmen: Die unermüdliche Suche nach qualitativ hochwertiger Bildung scheint das Leitziel der laufenden Fortbildung für Lehrkräfte mit den unterschiedlichsten Themen und Formaten zu sein. Die fortlaufende berufliche Verbesserung und die kritische Reflexion über die pädagogische Praxis sowie die Notwendigkeit, die vereinfachte Sicht auf die Lehrtätigkeit zu überprüfen, sind Argumente für die Weiterbildung. Methode: Die Datensammlung wurde im Journal-Portal der Koordination zur Verbesserung des Hochschulpersonals mit den Deskriptoren: "Fortbildung für Lehrkräfte", "Curriculum", "Nationale Bildungsstandards" und "Grundbildung" durchgeführt. Die Forschung ist qualitativer Natur und folgt den Argumenten der Diskursanalytischen Textanalyse. Ergebnisse und Diskussion: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Fortbildung das Curriculum verbessert, neu fasst und/oder die Vorstellung vom Curriculum bekräftigt. Forschungsimplikationen: Die Studie fand Beweise dafür, dass Curriculum und Fortbildung untrennbar miteinander verbunden sind; daher könnte das Nachdenken über das eine oder andere individuell die Diskussionen untergraben. Originalität/Wert: Diese Studie trägt zur Literatur bei, da die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Realität die von Bildungseinrichtungen angebotene Fortbildung in Frage gestellt und Aspekte des Curriculums ans Licht gebracht hat, die überprüft werden müssen.
Koch et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.