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Hintergrund: Gastrointestinale Störungen sind ein häufiges Gesundheitsproblem in Indonesien. Die Endoskopie ist ein wichtiges Verfahren zur Diagnose und Behandlung dieser Störung. Diese Studie zielt darauf ab, Risikofaktoren und Prädiktoren endoskopischer Befunde bei Patienten mit gastrointestinalen Störungen in regionalen Krankenhäusern auf Bali zu analysieren. Methoden: Diese Forschung ist eine analytische Beobachtungsstudie mit einem Querschnittsdesign. Die Forschungsobjekte waren Patienten mit gastrointestinalen Störungen, die während des Zeitraums von Januar 2022 bis Dezember 2023 in regionalen Krankenhäusern auf Bali eine Endoskopie durchführten. Die Daten wurden durch medizinische Aufzeichnungen und Interviews gesammelt. Die Datenanalyse wurde unter Verwendung des Chi-Quadrat-Tests und logistischer Regression durchgeführt. Ergebnisse: Insgesamt wurden 1074 Patienten in diese Studie einbezogen. Das durchschnittliche Alter der Patienten betrug 45,3 Jahre (SD 15,2). Der häufigste endoskopische Befund war Gastritis (35,2%), gefolgt von Magengeschwüren (15,8%) und Ösophagitis (12,4%). Risikofaktoren, die signifikant mit endoskopischen Befunden assoziiert waren, waren Alter > 45 Jahre (OR 1,78; 95% CI 1,23-2,57), männliches Geschlecht (OR 1,54; 95% CI 1,11-2,14), Raucheranamnese (OR 2,31; 95% CI 1,65-3,24) und Anamnese der Anwendung von nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (NSAIDs) (OR 1,98; 95% CI 1,39-2,82). Schlussfolgerung: Alter > 45 Jahre, männliches Geschlecht, Raucheranamnese und Anamnese der NSAID-Anwendung sind Risikofaktoren, die signifikant mit endoskopischen Befunden bei Patienten mit gastrointestinalen Störungen in regionalen Krankenhäusern auf Bali assoziiert sind.
Anjani et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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