Key points are not available for this paper at this time.
Hintergrund Der Übergang zur virtuellen Bildung von 2019 bis 2021 als Reaktion auf COVID-19 erforderte sowohl von Lehrern als auch von Studenten die Anpassung an neue technologische Fähigkeiten, was die Dynamik von Lehren und Lernen beeinflusste. Bei begrenzten bestehenden Forschungen in diesem sich entwickelnden Bereich hatte unsere Studie das Ziel, Einstellungen zu Mathematik und Wahrnehmungen von virtueller Bildung während der COVID-19-Ära zu erfassen und potenzielle Zusammenhänge zwischen diesen Variablen zu erkunden. Methoden In dieser querschnittlichen quantitativen Korrelationsstudie wurden Schülerinnen und Schüler einer öffentlichen Schule gebeten, ihre Einstellungen zu Mathematik und ihre Wahrnehmungen von virtuellem Unterricht im Kontext von COVID-19 mithilfe von zwei validierten Fragebögen zu bewerten. Wir verwendeten die lineare Regressionsanalyse, um unsere Ziele zu erreichen. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmungen von virtuellem Unterricht (34,65 %) und die Einstellungen zu Mathematik (40,16 %) beide niedrig sind. Die Dimensionen der Einstellungen zu Mathematik und die Wahrnehmungen von virtueller Bildung haben eine positive Beziehung und Einfluss aufeinander (B = 0,464, p < 0,001). Fazit Beide Studienvariablen zeigen ein niedriges Niveau und es wurde eine signifikante Beziehung zwischen den Dimensionen der Wahrnehmung des virtuellen Lernens und den Einstellungen zu Mathematik festgestellt. Weitere Forschung ist erforderlich, um zu verstehen, wie kognitive Prozesse die Einstellungen zu Mathematik beeinflussen. Dieses Verständnis kann die Kompetenz der Mathematiklehrer verbessern, was den Schülern auf allen Bildungsstufen zugutekommt.
Schmitt-Cerna et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: