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Die Sekundarschulbildung bildet das akademische Fundament für den Erwerb von Wissen in höheren Bildungseinrichtungen. Naturwissenschaftliche Bildung ist das Fundament für den technologischen Fortschritt in Kenia und weltweit. Biologie ist ein Schlüsselbereich der Naturwissenschaften und bildet die Grundlage verschiedener Fachrichtungen; deshalb ist es eine wesentliche Disziplin. Die Leistungen der Schüler in Biologie waren in den letzten Jahren allgemein niedrig. Der gewöhnliche konventionelle Unterrichtsansatz, der von Lehrern in zunehmend vielfältigen Klassenräumen verwendet wird, könnte zur minimalen Leistung beigetragen haben. Diese Studie hatte zum Ziel, die Auswirkungen des differenzierten Unterrichtsansatzes (DIA) auf die Teilnahme der Lernenden und den akademischen Erfolg in Biologie an öffentlichen Sekundarschulen zu bewerten. Ein quasi-experimentelles Forschungsdesign wurde insbesondere das Solomon Vier Gruppen-Design verwendet. Die Zielpopulation bestand aus 2405 Schülern der Klasse zwei in Biologie. Eine gezielte Stichprobenentnahme wurde verwendet, um 8 koedukative Kreisschulen mit einer Stichprobengröße von 360 Schülern auszuwählen. Eine einfache Zufallsstichprobe wurde verwendet, um die teilnehmenden Schulen in Experimental- und Kontrollgruppen zuzuweisen. Deskriptive Statistiken wurden zur Datenanalyse verwendet, während die Softwareversion 26 des Statistical Packages for Social Sciences (SPSS) für die Datenanalyse verwendet wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied in allen drei Hypothesen gab, wobei das erste Ziel (F117,220, p<0,05) lieferte, das zweite Ziel (F 54,049, p ˂ 0,05) während das dritte Ziel (F 65,417, p < 0,05) signifikante Werte ergab. Die Ergebnisse zeigten, dass Lernende, die dem differenzierten Unterrichtsansatz ausgesetzt waren, besser abschnitten als die, die mit konventionellen Lehransätzen unterrichtet wurden. Die Studie kam auch zu dem Schluss, dass DIA die Teilnahme der Lernenden und den akademischen Erfolg verbesserte. Die Ergebnisse dieser Studie wären für Lehrplanentwickler, Bildungsfachleute und Administratoren von Bedeutung und würden auch zur Wissensbasis für den differenzierten Unterrichtsansatz beitragen, der die Grundlage für weitere Forschung bildet.
Kanyugi et al. (Di.) untersuchten diese Frage.
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