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Zusammenfassung Ziel Während die ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte der Nachhaltigkeit umfassend untersucht wurden, wurde die soziale Nachhaltigkeit weitgehend vernachlässigt und erfordert eine gründliche Untersuchung. Die Studie untersucht die komplexe Natur sozialer Auswirkungen, wobei die erhebliche Bedeutung der Textilindustrie in der globalen Wirtschaft und ihre weitreichenden sozialen Implikationen berücksichtigt werden. Diese Studie untersucht umfassend die kritischen sozialen Unterkategorien, die in der Methodologie der Lebenszyklusanalyse (LCA) verwendet werden, um die soziale Nachhaltigkeit des Textilsektors hervorzuheben. Ziel der Studie ist es, die von UNEP/SETAC vorgeschlagenen Unterkategorien für soziale LCA zu verbessern und zu optimieren, indem sie speziell für die Textilindustrie untersucht, erweitert und angepasst werden, um eine fokussiertere und sektor-spezifische Sichtweise auf wichtige Kennzahlen zu bieten. Methoden Die Studie untersucht die Verwendung in der Textilproduktion und -verteilung, indem sie zunächst die von UNEP/SETAC festgelegten Unterkategorien für soziale LCA sorgfältig bewertet. Eine systematische Bewertung positiver und negativer sozialer Auswirkungen entlang der gesamten Lieferkette wird durch globale Standards, textilspezifische Standards und Literatur untersucht. Die Analyse von halbstrukturierten Stakeholder-Interviews und eine umfassende Literaturübersicht zeigen wichtige soziale Unterkategorien auf, von denen einige über die S-LCA-Richtlinien hinausgehen. Ergebnisse Neue soziale Kennzahlen, einschließlich Qualität, Frauenrechte, Gender-Pay-Gap, Zusammenarbeit mit NGOs, akademische Forschung, Umsetzung von Kreislaufwirtschaft und Umweltfragen, wurden aus der Perspektive der Stakeholder formuliert, speziell für den Textilsektor. Schlussfolgerungen Die Ergebnisse der Studie zielen darauf ab, eine sozial nachhaltige Textilindustrie zu fördern, indem sie die Stakeholder anleitet, informierte Entscheidungen zu treffen und Methoden zu übernehmen, die soziale Verantwortung sowie Umwelt- und Wirtschaftsaspekte priorisieren.
Fidan et al. (Mo,) haben diese Frage untersucht.