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Hintergrund: Die moderne Wissenschaft hat Meere, Land und Raum erobert. Obwohl große Fortschritte in der Technologie und bei Infektionskrankheiten erzielt wurden, hat die globale Chirurgie, die 2015 wiederbelebt wurde, nicht viel Fortschritt gemacht. Die Last der chirurgischen Erkrankungen in einkommensschwachen und mittelähnlichen Ländern bleibt scheinbar unüberwindbar, und ihr Wachstum ist unaufhaltsam. Die Vielzahl der Herausforderungen, um die chirurgischen Bedürfnisse von 5 Milliarden Menschen zu erfüllen, hat den Autor interessiert. Methoden: Der Autor sammelte die Ansichten von plastischen Chirurgen zu den Quellen und Hindernissen für die Skalierung der plastischen Chirurgie in einkommensschwachen und mittelähnlichen Ländern sowie potenziellen Strategien, um diese Hindernisse zu überwinden. Der Autor führte dann eine Literatursuche durch, um die Themen zu überprüfen, die aus diesen Diskussionen hervorgingen. Der Autor schlägt eine Strategie vor, in der die plastische Chirurgie als Modellchirurgie verwendet wird. Ergebnisse: Eine Ursachenanalyse legt nahe, dass die Alma Ata Erklärung, mit ihrem Fokus auf primäre Gesundheitsversorgung, die wahrscheinliche Ursprungsursache der Probleme der globalen Chirurgie (GS) ist. Das Fehlen eines klaren Leiters der GS-Community und die fragmentierte Natur der GS-Anwälte, die in mehreren Silos ohne ein klares, einheitliches Ziel operieren, sind die Hauptgründe, warum die GS-Anwälte vor Ort so wenig erreicht haben. Schlussfolgerungen: Die globale Chirurgie benötigt ein Geschäftsmodell, um die chirurgischen Bedürfnisse von 5 Milliarden Menschen weltweit nachhaltig zu erfüllen. Die vorgeschlagenen und umgesetzten Strategien müssen strengen Kriterien genügen, um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten, da kurzfristige Lösungen kontraproduktiv sind. Die Entwicklung von Exzellenzzentren bietet eine tragfähige Lösung für Probleme, die erfolgreich angegangen werden müssen.
Peter Nthumba (Mon,) hat diese Frage studiert.
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