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Eine Infektion mit Vancomycin-resistentem Enterococcus faecium (E. faecium) ist mit höheren Mortalitätsraten assoziiert. Frühere Studien haben die Bedeutung von angeborenen Immunzellen und Signalwegen bei der Clearance von E. faecium hervorgehoben, jedoch fehlt eine umfassende Analyse der Wirt-Pathogen-Interaktionen. Hier untersuchten wir das Zusammenspiel von Wirt und E. faecium in einem murinen Modell der septischen Peritonitis. Nach Injektion einer subletalen Dosis beobachteten wir einen signifikant erhöhten murinen Sepsis-Score und histologischen Score, verringertes Gewicht und Bakterienlast, eine Infiltration von Neutrophilen und Makrophagen sowie eine umfassende Aktivierung Zytokin-vermittelter Signalwege. Bei Mäusen, die eine letale Dosis erhielten, verbesserte Hypothermie das Überleben signifikant und reduzierte die Bakterienlast, Zytokine sowie die CD86-Expression rekrutierter MHC-II+-Makrophagen im Vergleich zur Normothermie-Gruppe. Ein mathematisches Modell, das auf Beobachtungsdaten von 80 Tieren basierte, bildete das Wirt-Pathogen-Zusammenspiel nach und bestätigte zudem den Nutzen der Hypothermie. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass E. faecium eine schwere Aktivierung Zytokin-vermittelter Signalwege auslöst und Hypothermie die Ergebnisse durch Reduktion der Bakterienlast und Entzündung verbessern kann.
Yuan et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.