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Ziel dieser Studie ist es, die Denkstile von Universitätsstudenten und den Einfluss von Denkstilen auf ihre Problemlösungsfähigkeiten zu untersuchen. Die Forschung verwendete das korrelative Umfragemodell, da die Beziehung zwischen den 'Denkstilen' und 'Problemlösungsfähigkeiten' untersucht wurde. Die Stichprobe der Studie bestand aus 566 Bachelor-Studierenden. Zur Datenerhebung wurden ein persönlicher Informationsbogen, die Denkstile-Skala und das Problemlösungsinventar verwendet. Für die Datenanalyse wurden beschreibende Statistiken wie Mittelwert und Standardabweichung, t-Test, ANOVA und Pearson-Korrelation sowie Regressionsanalysen genutzt. Das Niveau der Denkstile der Studierenden und deren Problemlösungsfähigkeiten wurde als moderat eingestuft. Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen den Denkstilen der Studierenden und deren Problemlösungsfähigkeiten in Bezug auf das Geschlecht. Die Denkstile und Problemlösungsfähigkeiten der Studierenden zeigen keinen signifikanten Unterschied in Bezug auf die Studienjahre. Es besteht kein signifikanter Unterschied in der Beziehung zwischen den Denkstilen der Studierenden und deren Problemlösungsfähigkeiten in Bezug auf das Alter. Es gibt eine signifikante Korrelation zwischen den Denkstilen der Studierenden und ihren Problemlösungsfähigkeiten. Die Denkstile der Studierenden haben einen signifikanten Einfluss auf deren Problemlösungsfähigkeiten. Diese Studie leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Denkstile und Problemlösungsfähigkeiten von Universitätsstudenten und zur Untersuchung der Beziehungen in diesen Bereichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Pädagogen und Beratungsfachleute die Problemlösungsfähigkeiten der Studierenden unterstützen sollten, indem sie deren Denkstile berücksichtigen.
GÜNGÖR et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.