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Zusammenfassung Einleitung Viele WHWB-Projekte erfordern Expositionsmessungen. Da in vielen Fällen die Ressourcen zur Durchführung von Messungen und Analysen nicht verfügbar sind, wurde ein spezifisches Programm entwickelt, um sicherzustellen, dass Projekte diese Bedürfnisse nachhaltig erfüllen können. Materialien und Methoden Um lokale Experten, Behörden und Arbeiter zu unterstützen, wurde spezifisches Training zur Expositionsbewertung angeboten. Dieses Training bestand aus einem Überblick über anwendbare internationale Standards zur Messung chemischer Stoffe am Arbeitsplatz und einer Anwendungssitzung, in der praktische Schulungen von Experten für die spezifischen Messmethoden entwickelt und bereitgestellt wurden, die für das Projekt benötigt werden. Gleichzeitig wurde ein System für Materialspenden und Kapazitätsaufbau für einfache Laboranalysen angeboten. Ergebnisse Seit Beginn des Programms wurden verschiedene Organisationen zur Bewertung der Arbeiterexpositionen Ausrüstungen und Materialien im Wert von ca. 50.000 US-Dollar gespendet. Es wurden Absichtserklärungen zwischen dem belgischen Zentrum für Arbeitsmedizinische Hygiene (BeCOH) und diesen Organisationen unterzeichnet, um die Analysen durchzuführen und die notwendigen Verbrauchsmaterialien kostenlos zur Verfügung zu stellen und um die Projekte und Beziehungen nachhaltig zu gestalten. Insgesamt wurden 1.055 Proben, einschließlich Luft- und Bioproben, auf verschiedene Chemikalien wie Siliziumdioxid, Metalle und Metalloide analysiert. Die wiederholten Trainingsprogramme haben sich ausgezahlt, da die anfänglichen 30 % der Proben, die aufgrund von Problemen während der Probenahme verworfen wurden, zuletzt nur noch 10 % betrugen. Fazit Gute spezifische Schulungen und funktionierende Ausrüstungen sind entscheidend bei der Einrichtung von Messprogrammen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, um sicherzustellen, dass wichtige Expositionsdaten der Arbeiter in diesen Ländern nicht verloren gehen.
Steven Verpaele (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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