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Zusammenfassung Einführung Die Exposition gegenüber toxischen Metallen, z. B. Kadmium, Quecksilber und Blei, ist aufgrund von Bergbauaktivitäten sehr verbreitet. Diese Metalle können entweder aus dem Boden freigesetzt, als Haupt- oder Nebenprodukte bei der Verarbeitung erzeugt oder als Extraktionsmittel verwendet werden. Die Exposition gegenüber toxischen Metallen ist mit vielen negativen gesundheitlichen Auswirkungen, einschließlich Krebs und neurologischen Krankheiten, verbunden. Die Überwachung der toxischen Metallwerte in biologischen Matrizen wie Blut ist eines der Schlüsselelemente zur Bewertung der Exposition. Die Nachteile der allgemein verwendeten venösen Blutproben sind die relativ hohen Kosten aufgrund medizinischen Personals, der Probenkühlung usw. Um dies zu überwinden, sind Mikrosampling-Methoden eine vielversprechende Alternative. Ziel dieser Übersicht ist die Bewertung des aktuellen Wissens über Biomonitoring toxischer Metalle mit Mikrosampling, mit einigem Schwerpunkt auf Bergbau. Methoden Die vorhandene Literatur wurde auf Studien überprüft, die Mikrosampling für das Biomonitoring toxischer Metalle unter Verwendung wissenschaftlicher Datenbanken anwenden. Ergebnisse Mehrere Probenahmegeräte (z. B. getrocknete Blutstropfen) wurden für das Biomonitoring toxischer Metalle verwendet. Zu den wichtigsten Herausforderungen gehörten die Empfindlichkeit, Reproduzierbarkeit und Hintergrundkontamination des Probenahmematerials. Nur wenige Studien haben Mikrosampling für das Biomonitoring toxischer Metalle in Bergbaugebieten in Südamerika, Asien und Afrika angewendet. Bisher wurden Mikrosampling-Methoden nicht in reguläre Biomonitoring-Programme integriert. Fazit Obwohl die Forschung und Anwendung von mikrosampling-unterstütztem Biomonitoring toxischer Metalle zunimmt, muss die Standardisierung und Anwendbarkeit dieser Methoden in Bergbaugebieten noch nachgewiesen werden. Dennoch können diese Werkzeuge dazu beitragen, die Gesundheit der Bergleute, insbesondere in einkommensschwachen und mittelständischen Ländern, zu verbessern.
Rakete et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.