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Zusammenfassung Ziel Verbesserung der Effizienz des Prozesses zur Aufzeichnung der möglichen Folgen chirurgischer Eingriffe, indem die standardmäßige Handschrift durch vorbedruckte Formulare ersetzt wird. Methode Die British Association of Urological Surgeons (BAUS) hat die damit verbundenen Risiken für jeden urologischen Eingriff veröffentlicht. Einige sind selbstlimitierend oder reversibel, aber andere nicht. Die Auswirkungen dieser Risiken können von Patient zu Patient stark variieren. Es ist jedoch immer notwendig, alle diese Risiken im Einwilligungsformular zu erwähnen. Für den ersten Zyklus wurden zufällig und retrospektiv 50 Einwilligungsformulare von Patienten von Oktober 2022 bis März 2023 bei 5 urologischen Eingriffen (TURP, TURBT, Ureteroskopie, Beschneidung und Testistorsion) überprüft. Für den zweiten Zyklus wurden retrospektiv 50 Patienten für den Zeitraum von Juli 2023 bis November 2023 gesammelt. Ergebnisse Der erste Zyklus zeigte, dass 55,5 % der mit den Eingriffen verbundenen Risiken übersehen wurden. Nach der Verwendung der Formulare sank der Prozentsatz drastisch auf 16,7 %. Schlussfolgerungen Unsere Dokumentation wies leider Abweichungen von der Standardpraxis auf. Durch die Verwendung der vorbedruckten Einwilligungsformulare zeigten wir eine signifikante Verbesserung, da die übersehenen Risiken im zweiten Zyklus nur 16,7 % betrugen, und wir streben an, diesen Wert im dritten Zyklus auf 0 % zu senken. Die vorbedruckten Einwilligungsformulare sind eine einfache und schnelle Möglichkeit, Patienten vor der Operation einzuwilligen, und dies sollte die Standardpraxis in allen Abteilungen sein, um sicherzustellen, dass alle möglichen Konsequenzen mit den Patienten besprochen werden und somit die Patientenversorgung optimiert wird.
Marwan Al-Qasem (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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