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Dieser Aufsatz reflektiert über Carolyn Coopers Forschung zu afro-jamaikanischen Feminismen durch literarische Geschichte, literarische Kritik und Kulturwissenschaften sowie ihren Einsatz dieser Forschung in verschiedenen pädagogischen Räumen. Der Ansatz der Autorin ist persönlich und vielschichtig; er arbeitet hauptsächlich durch Erinnerungen daran, von Cooper in den späten 1990er Jahren als Literaturstudentin an der University of the West Indies, Mona, unterrichtet worden zu sein. Diese Erinnerungen werden durch eine erneute Lektüre von Coopers Wissenschaft und auch aus der Sichtweise der Autorin, die jetzt selbst Universitätsdozentin ist, betrachtet. Aus Coopers komplexer Auseinandersetzung mit der sprichwörtlichen jamaikanischen Frau, die ihr eigenes Glück „ausgräbt“, und ihrem geschickten Wechsel des verbalen Codes, sowie der Materialität ihrer Präsenz als öffentliche Intellektuelle und dem Abschluss ihres Buches von 1993 "Noises in the Blood: Orality, Gender, and the 'Vulgar' Body of Jamaican Popular Culture", in dem sie „Textualität“ mit ihrem gewellten Gewebe als „Textil“ neu kodiert, gelangt die Autorin zu der Idee der Textur als eine Möglichkeit, mit und durch das Beispiel von Coopers Werk zu denken.
Nadia Ellis (Mon,) hat diese Frage untersucht.