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Im Bildungsbereich umfasst digitale Kompetenz verschiedene Aspekte wie die Gewährleistung eines gerechten Zugangs zu Technologie, die Förderung kritischen Denkens, die Entwicklung von Informationskompetenz und die Vermittlung verantwortungsvoller digitaler Bürgerschaft. Diese Bestrebungen zielen darauf ab, Individuen mit den wesentlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auszustatten, die erforderlich sind, um sich effektiv und verantwortungsvoll in der weiten Welt digitaler Informationen zurechtzufinden. Die Forschung zielt darauf ab, die Auswirkungen der Nutzung von Technologie und digitaler Kompetenz auf die Zufriedenheit bei der Einführung von Campus-Informationssystemen zu untersuchen. Der Autor verwendete einen nicht-parametrischen Ansatz, insbesondere PLS-SEM, in dieser Studie, indem eine Umfrage unter Studenten durchgeführt wurde, die das Campus-Informationssystem genutzt haben. Die Forschung umfasste insgesamt 243 studentische Befragte, die über ein Google-Formular teilgenommen haben. Die Validitäts- und Zuverlässigkeitstests zeigten, dass die gesammelten Daten sowohl valide als auch zuverlässig waren. Daraufhin analysierte der Autor die Daten mithilfe der Partial Least Squares-Methode. Die statistische Analyse der Daten ergab signifikante Beweise dafür, dass die Nutzung von Technologie, wie sie durch Erwartung an Leistung, Erwartung an Aufwand und digitale Kompetenz angezeigt wird, die Einstellungen der Nutzer gegenüber dem Campus-Informationssystem beeinflusst und letztendlich die Nutzerzufriedenheit beeinflusst. Die Originalität und der Wert der Ergebnisse liegen in ihrem Beitrag zum bestehenden Wissensstand auf diesem Gebiet. Die Forschung beleuchtet die Beziehung zwischen der Nutzung von Technologie, digitaler Kompetenz, Einstellungen gegenüber dem Campus-Informationssystem und der Nutzerzufriedenheit. Durch die Identifizierung und Veröffentlichung der signifikanten Auswirkungen dieser Faktoren geben die Ergebnisse wertvolle Einblicke für die Wissenschaft, Praktiker und Entscheidungsträger zur Verbesserung der Technologieakzeptanz und zur Verbesserung der Nutzererfahrungen im Bildungsbereich. Darüber hinaus erweitert die Forschung die Literatur, indem sie einen nicht-parametrischen Ansatz verwendet und eine große Anzahl an studentischen Befragten einbezieht, wodurch die Validität und Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse gestärkt wird. Eine Einschränkung dieser Forschung ist ihre Abhängigkeit von selbstberichteten Daten, die potenziell Verzerrungen und Ungenauigkeiten aufgrund der subjektiven Natur der Befragten einführen können. Darüber hinaus konzentrierte sich die Studie ausschließlich auf die Perspektiven von Studenten, die das Campus-Informationssystem bereits angenommen haben, und könnte möglicherweise die Ansichten und Erfahrungen von Nicht-Nutzern außer Acht lassen. Obwohl die Stichprobengröße der Befragten erheblich war, könnte sie nicht die gesamte Studentenschaft vollständig repräsentieren, was die Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse einschränkt. Darüber hinaus könnte die Anwendbarkeit der Ergebnisse auf andere Kontexte oder Institutionen eingeschränkt sein, da die Forschung in einem bestimmten Bildungskontext durchgeführt wurde. Um diese Einschränkungen zu überwinden, könnten zukünftige Studien eine Vielzahl von Datenerhebungsmethoden anwenden, wie z.B. longitudinale Designs, und eine umfassendere und vielfältigere Teilnehmergruppe einbeziehen.
Sidharta et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.