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Kooperativen spielen eine bedeutende Rolle bei der Förderung des Wirtschaftswachstums, indem sie nicht nur das Einkommen der Gemeinschaft erhöhen, sondern auch Beschäftigungsmöglichkeiten im kleinen Unternehmenssektor bieten. Damit Kooperativen die wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer effektiv unterstützen können, ist es entscheidend, dass sie als gesunde Geschäftseinheiten fungieren. Eine Möglichkeit, ihre Effizienz zu steigern, besteht darin, die Konsistenz ihrer Managementaktivitäten sicherzustellen, die von der Planung bis zur Kontrolle reichen, einschließlich des Bestandsmanagements. Die SD "X"-Genossenschaft, die sich in Majalengka befindet, betreibt Einzelhandelsaktivitäten durch einen Minimarkt. Die Genossenschaft handelt mit 19 spezifischen Artikeltypen, die eine strenge Bestandskontrolle erfordern. Der Governance-Prozess beginnt mit der Bestimmung der optimalen Menge an wirtschaftlichen Bestellungen, um Engpässe oder übermäßige Bestände zu vermeiden und somit einen zufriedenstellenden Kundenservice zu gewährleisten. Die Genossenschaft sieht sich jedoch derzeit Herausforderungen in Bezug auf einen Mangel an Betriebskapital gegenüber, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, Bestellungen gemäß der festgelegten optimalen Menge aufzugeben. Daher ist es unerlässlich, den Prozess der optimalen Bestellung neu zu definieren, indem das verfügbare Betriebskapital berücksichtigt wird. Eine solche Neuoptimierung wird sich auf die Erhöhung der Bestandskosten auswirken, da die optimale Bestellmenge sinkt und die Bestellhäufigkeit zunimmt. Trotz der Verringerung der optimalen Anzahl an Bestellungen bemüht sich die Genossenschaft, die Kundennachfragen zu erfüllen, während sie ihr begrenztes Betriebskapital effektiv verwaltet.
Sutarman et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.