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Dieser Artikel untersucht die filmische Adaption ‚Mantostaan‘, eine Zusammenstellung der vier Kurzgeschichten von Saadat Hasan Manto: ‚The Last Salute‘, ‚Open It‘, ‚The Assignment‘ und ‚Colder than Ice‘ im Lichte von Foucaults Diskurstheorie. Diese Werke sind die englischen Übersetzungen von Mantos Urdu-Arbeiten und dienen dazu, den visuellen Inhalt der Filmadaption eingehend zu beobachten. Für Foucault (1977) sind wir durch Diskurs (durch Wissen) geschaffen; und dieser Diskurs verbindet Macht und Wissen, wobei seine Macht aus unserer beiläufigen Akzeptanz der „Realität, mit der wir konfrontiert werden“ folgt. Die Diskurstheorie wird auf die Dialoge der Filmcharaktere vor dem Hintergrund des Schreckens während der Teilung Indiens im Jahr 1947 angewandt. Zudem wird untersucht, wie verschiedene Situationen im Aufruhr der religiösen Unruhen die Charaktere in Machtpositionen versetzten und somit den Diskurs dominierten. Die Charaktere des Films schaffen oder beteiligen sich also, getrieben durch ihr Wissen, am Diskurs. Diese Diskurse formen die Situationen, deren Konsequenzen die Menschen zu tragen haben. Der Artikel nimmt also die Wirren der Teilung in den Blick und konzentriert sich auf die durch den Diskurs geschaffenen Situationen während der Zeit religiöser Feindseligkeiten und auf deren verwirrende Folgen, die das Leben der Menschen beeinflussen.
Pratima Purwar und Prof. Alka Rani Purwar (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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