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Der Volksdichter Abish Kekilbaev, der seine ersten literarischen Schritte mit Gedichten unternahm, wandte sich ab Mitte der sechziger Jahre der erzählerischen Prosa zu und veröffentlichte mehrere Sammlungen von Geschichten und Kurzgeschichten. So schuf der vom Lesepublikum als Meister der Prosaschrift anerkannte Schriftsteller später epische Werke wie «Das Ende der Legende», «Urker», «Dämmerung». Unabhängig davon, welches Werk des Autors man betrachtet, zeichnet es sich durch seinen eigenen künstlerischen Ausdruck aus. Die Analyse der ersten Geschichten des Künstlers ist von besonderer Bedeutung für die Bewertung der prosaischen Handschrift des Schriftstellers. Der Artikel untersucht die thematischen, künstlerischen und ideologischen Merkmale der Geschichten «Hungriger Wolf» und «Esbolai», die den Autor dem Lesepublikum als vielversprechenden Prosaschriftsteller vorgestellt haben, und beurteilt die Fähigkeiten des Autors in der Porträtierung von Figuren. Die Gattungsnatur der Geschichten, die ersten Erfolge des Autors in der Kurzprosa, sprachliche Fertigkeiten und Merkmale des Erzählstils werden aus literaturwissenschaftlicher Sicht bewertet. Die Bilder der Hauptfiguren Kurmangazy und Esbolai sowie anderer Nebenfiguren werden in diesen Geschichten analysiert. Die künstlerischen Methoden, die der Autor bei der Gestaltung der Figuren verwendet, insbesondere Natur und Gebrauchseigenschaften von Elementen wie dem Erzähler des Autors, der Darstellung der inneren Gedanken der Figur, der Porträtcharakterisierung und den Worten der Figur, werden untersucht. Im Artikel werden die Ideen in den Werken in- und ausländischer literaturwissenschaftlicher Forscher als theoretische Grundlage berücksichtigt.
Kabylov et al. (Sun,) untersuchten diese Fragestellung.