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Mit der sich verändernden IT-Landschaft und den Veränderungen der Benutzerbedürfnisse besteht ein enormes Bedürfnis nach einem Curriculum für die Ausbildung in Bibliotheks- und Informationswissenschaft, das aktuell und dynamisch bleibt. Dieses Papier versucht, einen grundlegenden Rahmen für Lehrpläne vorzuschlagen, der in seinen Kernkompetenzen Informationsmanagement, digitale Kompetenz und kritisches Denken integriert und gleichzeitig neue Trends in Bezug auf Datenwissenschaft, künstliche Intelligenz und Open Access berücksichtigt. Die zentralen Schwerpunkte sind eine Mischung aus theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungen, die reichlich Gelegenheit für praxisorientiertes Lernen durch Praktika, Gemeinschaftsengagement und kollaborative Projekte bieten, um Absolventen darauf vorzubereiten, vielfältigen Bevölkerungsgruppen zu dienen, sich für Informationsgerechtigkeit einzusetzen und auf die sich entwickelnden Rollen von Bibliotheken in der Gesellschaft zu achten. Der Entwicklungsprozess des Curriculums umfasst Stakeholder – den akademischen Fachmann und den Praktiker oder Experten sowie die Mitglieder der Gemeinschaft – um sicherzustellen, dass es die Bedürfnisse des Fachgebiets widerspiegelt und darauf reagiert. Dadurch sollte dieses Curriculum zukünftige Informationsfachleute auf die Landschaft der Zukunft von Bibliotheks- und Informationsdiensten vorbereiten, indem es eine Kultur des lebenslangen Lernens und der Innovation fördert. Dieser Ansatz wird somit nicht nur die Ausbildungserfahrung der LIS-Studierenden verbessern, sondern auch den Wert dieses sich entwickelnden Musters steigern, in dem Bibliotheken im Mittelpunkt von Wissen, Kultur und Gemeinschaftsunternehmen stehen.
Jagmohan Meena (Sun) hat diese Frage untersucht.