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Angesichts der kürzlichen Gründung eines digitalen Kunstmuseums wächst das Interesse, Ausstellungsräume mithilfe von Medienkunst zu gestalten. Dieses Interesse betont die Verschmelzung von Spitzentechnologien und Kunst, um die Interaktion und Immersion des Publikums zu erhöhen. Ziel dieser Studie ist es, verschiedene Strategien zu erkunden, um die Immersion des Publikums zu maximieren und die Kommunikation durch Interaktion in einem digitalen Kunstmuseum zu erweitern. Es handelt sich um ein Werk, das mit Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality, interaktiven Displays, Projection Mapping, Klanginteraktion, künstlicher Intelligenz und Big Data produziert wurde, um das Interaktionselement mit dem Publikum zu stärken und das Gefühl der Immersion zu erhöhen. Schon in der Planungsphase lässt sich die Bedeutung eines kollaborativen Modells bestätigen, in dem Künstler und Experten für Ausstellungstechnologie zusammenarbeiten, um Werke zu entwerfen und kontinuierliche Verbesserungen abzuleiten.
Dongjo Kim (Sa,) hat diese Frage untersucht.