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Der Artikel definiert den Status von verbalen Nomen in der slawischen Linguistik, wobei insbesondere auf den unterschiedlichen terminologischen Apparat in jeder der slawischen Sprachen eingegangen wird und dessen verbale oder nominale Natur bestimmt wird. Die verbale Natur solcher Konstruktionen wird anhand folgender Merkmale analysiert: regelmäßige und systematische Natur der Bildung; beibehaltene aspektuelle Korrelation; Konstruktionen mit dem Agens im Instrumental, die charakteristisch für die Passivform sind; beibehaltene reflexive Format; ausgedrückte unzählbare Aktionen, die die Verwendung einer Pluralform unmöglich machen; ausgedrückte Kategorien der Transitivität/Intransitivität und aufgehobene Kategorien von Zeit, Modus und Person. Es wird betont, dass die Produktivität der Verwendung dieser Formen in slawischen Sprachen von der nominalen (Russisch, Polnisch) oder verbalen (Ukrainisch, Slowakisch) Natur der Sprache abhängt. Der Artikel analysiert auch die Verwendung von reflexiven verbalen Nomen in modernen Texten.
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SHCHERBII et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/68e629b3b6db6435875bcb60 — DOI: https://doi.org/10.46502/issn.1856-7576/2024.18.02.17
Nataliia SHCHERBII
Vasyl Stefanyk Precarpathian National University
Oleksii Vorobets
Vasyl Stefanyk Precarpathian National University
Dariia Mytsan
EDUWEB
Vasyl Stefanyk Precarpathian National University
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