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Gewalt gegen Personen asiatischer Abstammung wird häufig übersehen und als persönliches Problem abgetan. Dieses konzeptionelle Papier zielt darauf ab, die Wurzeln der anti-asiatischen Gewalt als sozio-politisches Problem kritisch zu analysieren und die systematische Unterdrückung zu untersuchen, die zur Unsichtbarkeit asiatisch-amerikanischer Erfahrungen führt. Zuerst führen wir zwei konventionelle Paradigmen ein, die als Formen systematischer Unterdrückung fungieren und zur Marginalisierung asiatisch-amerikanischer Einwanderer beitragen. Anschließend präsentieren wir das Konzept der Intersektionalität als alternatives Paradigma zum Verständnis der vielfältigen Erfahrungen innerhalb der asiatisch-amerikanischen Gemeinschaft. Darüber hinaus bieten wir Vorschläge für die Ausbildung von Sozialarbeitern an, um sie besser auszustatten, um asiatisch-amerikanischen Individuen und Familien zu helfen, die sich zwischen den binären Konstrukten Schwarz/Weiß und Einheimisch/Fremd gefangen fühlen.
Choi et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.