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Ziel der Studie: Die Merkmale der Stressresistenz bei Kadetten unter dem Einfluss von Kampfstress zu untersuchen, das persönlichkeitspsychologische Profil von Studierenden, die zur Depression neigen, zu identifizieren und die Korrelation mit der akademischen Leistung festzustellen. Materialien und Methoden: Die Hauptgruppe der Teilnehmer an unserer Studie bestand aus 45 Kadetten im vierten Ausbildungsjahr, die in Kampfeinsätzen tätig waren und mit unterschiedlichen Graden von Kampfstress diagnostiziert wurden. Die Altersgruppe der Befragten lag zwischen 20 und 26 Jahren. In der Studie wurde ein Komplex psychodiagnostischer Methoden verwendet, einschließlich des „Combat Stress Questionnaire“ von Blinov O. A. (CSQ), dem Beck-Depressionsinventar (BDI) zur Diagnose depressiver Symptome und einer Analyse der akademischen Leistung von Kadetten, die an Kampfeinsätzen teilgenommen haben. Alle entwickelten Expressmethoden durchliefen eine geeignete Standardisierung und praktische Tests, die eine hohe Effektivität zeigten. Laut den Ergebnissen der Untersuchung der Depressionsniveaus bei Kadetten wurden folgende Diagnosen gestellt: 5 (11%) Kadetten hatten eine hohe Depression, 9 (20%) Kadetten hatten eine mittelschwere Depression, 18 (40%) Kadetten hatten eine leichte Depression und 13 (29%) Kadetten hatten keine Zeichen von Depression. Schlussfolgerungen: Alle 45 (100%) Kadetten, die an Kampfeinsätzen teilgenommen haben, waren unter Kampfstress. 71,1% der Befragten zeigten Anzeichen von Depression. Das Ergebnis des Einflusses von Kampfstress ist eine Schädigung der Psyche der Soldaten, die in Form von kampfbedingter mentaler Traumata auftritt. Die Intensität des Erlebens von Kampfstress hing von den Hauptfaktoren ab: der Stärke und Dauer des Einflusses auf die Psyche sowie den individuellen psychologischen Merkmalen der Reaktion des Körpers auf ihren Einfluss, Charakter und Motivationsniveau.
Fitkalo et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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