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Restorative Gerechtigkeit, als Ausdruck der Autorität und Ermessensspielraums des Staatsanwalts bei der Kontrolle von Strafsachen, ist anfällig für Machtmissbrauch, wenn sie nicht durch das Prinzip der Rechenschaftspflicht und ein robustes Aufsichtssystem gestützt wird. Diese Forschung hat zum Ziel, die Autorität der Staatsanwälte bei der Anwendung restaurativer Gerechtigkeit zu stärken, indem die Vorschriften auf rechtlicher Ebene verstärkt und strengere Kriterien für Straftaten, die in diese Kategorie fallen, vorgeschlagen werden. Die verwendete Forschungsmethode ist die normative Rechtsforschung, die darauf abzielt, eine Kohärenz zwischen der Autorität des Staatsanwalts und rechtlichen Normen, rechtlichen Konzepten und rechtlichen Prinzipien durch einen legislativen und konzeptionellen Ansatz zu finden. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Umsetzung restaurativer Gerechtigkeit durch Staatsanwälte die Stärkung der Vorschriften und ein massiveres Aufsichtssystem erfordert, um Machtmissbrauch zu verhindern und Rechtssicherheit sowie Gerechtigkeit für alle Parteien zu gewährleisten. Diese Studie impliziert die Notwendigkeit transparenterer Vorschriften und eines strengen Überwachungssystems, um Machtmissbrauch bei der Anwendung restaurativer Gerechtigkeit durch Staatsanwälte zu vermeiden, ein rechenschaftspflichtiges Rechtssystem zu gewährleisten und die Menschenrechte zu schützen.
R. Muhamad Ibnu Mazjah (Fri,) hat diese Frage untersucht.