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Einführung: Aufgrund der COVID-19-Pandemie standen verletzliche ländliche Frauen vor erheblichen Herausforderungen. Ziel: Die Situation von Gebärmutterhalskrebs während der Pandemie aus einer interkulturellen Perspektive unter ländlichen Frauen in Ayacucho im Jahr 2021 zu erforschen. Methodologie: Mixed-Methods-Forschung mit einem zeitgleichen Triangulationsdesign. Stichprobe: Gesundheitsdienstleister und ländliche Frauen. Zweckmäßige und begründete Stichprobenauswahl. Techniken: Umfragen, eingehende Interviews. Datenanalyse: Datensystematisierung mithilfe von Excel, SPSS für quantitative Daten und Atlas.ti für qualitative Daten. Niveau der Validität und des Vertrauens: Triangulation. Ergebnisse: Informationen aus Umfragen und Interviews wurden kontrastiert, was offenbarte, dass das Problem möglicherweise alternative Lösungen innerhalb des Wissens derselben Gemeinschaften haben könnte. Fazit: Frauen berichteten von mangelndem Bewusstsein, unzureichenden Informationen in der Quechua-Sprache und einer Unterbewertung ihres traditionellen Wissens. Angst und Ansteckungsängste hinderten sie daran, Gesundheitsdienste in Anspruch zu nehmen. Die Dienste wurden reduziert, umgeleitet oder eingestellt, oft aufgrund von Budgetbeschränkungen.
Lucy Orellana de Piscoya (Fri,) hat diese Frage untersucht.
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