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Die NO3−-Konzentration im Boden und die N2O-Emissionen spielen eine entscheidende Rolle bei der Minderung der Treibhausgasemissionen und der gleichzeitigen Minimierung der Degradation des Gewächsbodens. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, inwieweit Managementpraktiken und Umweltfaktoren die Verringerung der NO3−-Konzentration und der N2O-Emissionen in Gewächsböden beeinflussen. Hier führten wir eine Meta-Analyse durch, in der wir eine Datenbank zur NO3−-Konzentration und den N2O-Emissionen in Reaktion auf entweder Stickstoff- oder Bewässerungsmanagement in gewächsbasierten Gemüsesystemen in China zusammenstellten. Zusammenfassend kann die Kontrolle der Menge an aufgebrachtem Gesamtstickstoff und Bewässerungswasser innerhalb spezifischer Bereiche sowohl die NO3−-Konzentration im Gewächs als auch die N2O-Emissionen effektiv reduzieren. Im Vergleich zum chemischen Stickstoffmanagement konnte die Anwendung von Langzeitdünger die NO3−-Konzentration im Boden und die N2O-Emissionen um 0,20 bzw. 0,36 Mal gleichzeitig reduzieren. Positive Beziehungen wurden zwischen der NO3−-Konzentration im Boden und den N2O-Emissionen unter Bedingungen mit höherem Gehalt an organischem Kohlenstoff (OC), Gesamtstickstoff (TN), alkalisch hydrolysiertem Stickstoff (AN) und pH-Wert sowie niedrigerer Bodentemperatur (ST) und Schüttgewicht (BW) beobachtet. Unter Bedingungen mit höherem OC und pH ist eine angemessene Stickstoffanwendungsrate effektiver bei der Reduktion von N2O-Emissionen. Während eine erhöhte Bewässerung die NO3−-Konzentrationen im Boden reduzieren kann, erhöht sie auch das Risiko signifikanter NO3−-Auswaschung. Insgesamt sollte das Stickstoff- und Bewässerungsmanagement an die lokalen physikochemischen Eigenschaften des Bodens angepasst werden, um gleichzeitig die NO3−-Konzentrationen im Boden und die N2O-Emissionen in Gewächshausumgebungen zu regulieren.
Wang et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.