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Zusammenfassung Ziel: Diese Studie verfolgt das Ziel, die Assoziation und klinische Relevanz von fraktioniert ausgeatmetem Stickstoffmonoxid (FeNO) mit der Lungenfunktion, Sputum-Eosinophilen, Blut-Eosinophilen, Blut-gesamtem IgE (TIgE) und dem Asthmakontrolltest (ACT)-Score zu untersuchen. Methoden: Insgesamt 189 Teilnehmer, bestehend aus 99 asthmatischen ambulanten Patienten und 90 gesunden Individuen, wurden für die zwischen Mai 2013 und Dezember 2013 durchgeführte Studie rekrutiert. Die Studie hatte zum Ziel, die Korrelation zwischen verschiedenen Faktoren zu untersuchen, einschließlich der FeNO-Spiegel, FEV1%pred, ACT-Scores, Sputum-Eosinophilen, Blut-Eosinophilen und TIgE bei Asthmapatienten. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten, dass die FeNO-Spiegel, Blut-Eosinophile und TIgE bei Asthmapatienten signifikant höher waren als bei gesunden Individuen (P0.05), noch zwischen FeNO-Spiegel und ACT-Scores (r=-0.195, P>0.05). Die Korrelationsanalyse zeigte, dass der FeNO-Spiegel positiv mit Sputum-Eosinophilen korreliert war (r=0.473, P). Schlussfolgerung: Das FeNO kann die Diagnose von Asthma unterstützen, da der FeNO-Spiegel bei Asthmapatienten erhöht ist. FeNO hat keine signifikante Korrelation mit FEV1%Pred und ACT-Score, jedoch ist der FeNO-Spiegel positiv mit Sputum-Eosinophilen, Blut-Eosinophilen und TIgE korreliert. FeNO könnte den Entzündungsgrad der Atemwege widerspiegeln, insbesondere die eosinophile Atemwegsentzündung.
Fenhua et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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