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Hintergrund: Mundgesundheit ist ein fundamentales Element der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens, wobei Karies als verbreitetes Problem anerkannt ist, das eine große Anzahl von Bevölkerungen weltweit betrifft. Die Studie hatte zum Ziel, die Mundhygiene und Zahnerkrankungen bei Schulkindern zu bewerten. Methoden: Diese bevölkerungsbasierte Querschnittsstudie wurde unter Kindern von Regierungsschulen in ländlichen Gebieten des Tehsils Punjab und des Landkreises Attock mit einer nicht-probabilistischen konsekutiven Stichprobenziehung durchgeführt. Die Dauer der Studie betrug 6 Monate. Ein selbst gestalteter Fragebogen, der auf der Literatur basierte, wurde verwendet. Die Daten wurden mit Datatab analysiert. Ergebnis: Insgesamt waren 134 Schul kinder beteiligt, darunter 89 Mädchen (66,42 %) und 45 Jungen (33,58 %). Das Durchschnittsalter aller Kinder betrug 10,75 + 1,04 Jahre; das Alter der weiblichen Befragten betrug 10,65 ± 1,06 Jahre, und das der männlichen 10,93 ± 0,99 Jahre. Die Mehrheit der Kinder gehörte zur Mittelschicht (n=115, 85,82 %), während 19 aus einkommensschwachen Familien stammten (14,18 %). Die Ergebnisse zeigten, dass 45,52 % (n=61) der Schul kinder unterschiedliche Grade an Zahnerkrankungen aufwiesen. Von diesen 61 Personen hatten 34,33 % einen niedrigen, 8,21 % einen moderaten und 2,99 % ein fortgeschrittenes Stadium der Zahnerkrankung. Es wurde eine signifikant starke Assoziation zwischen Mundhygiene und Zahngesundheit gefunden (p<0,001), was den Schluss zulässt, dass Kinder mit guter Mundhygiene auch eine gute Zahngesundheit aufwiesen. Es gab keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Zahnerkrankungen und Geschlecht (p=0,763), was zeigt, dass die Mundgesundheit geschlechtsunabhängig ist. Schlussfolgerung: Schlechte Mundhygiene ist signifikant mit einer Form von Karies assoziiert und unabhängig vom Geschlecht.
Fatema et al. (Thu.) haben diese Frage untersucht.