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Diese Studie zielt darauf ab, den Einfluss von Motivation als intervenierende Variable (Mediation) auf Führungsstil und Schulung zur Leistungsverbesserung zu ermitteln. Die Population und die Stichprobe dieser Studie bestanden aus 38 Teilnehmern der Führungskräfteausbildung Force X der Provinzregierung Ost-Kalimantan. Die Studie wurde quantitativ mit Fragebögen durchgeführt und mit Smart PLS Version 4 ausgewertet. Die direkten Einflussergebnisse zeigten, dass X1 (Führungsstil) einen positiven Effekt mit einem Wert von 0,408 hatte, aber nicht signifikant war, mit einem statistischen T-Wert von 1,944 bzw. einem P-Wert von 0,052 auf X3 (Motivation); X1 (Führungsstil) hat einen positiven Effekt mit einem Wert von 0,088, ist jedoch nicht signifikant mit einem statistischen T-Wert von 0,412 oder einem P-Wert von 0,680 auf Y (Leistung); X2 (Schulung) hat einen positiven Effekt von 0,483 und ist signifikant mit einem statistischen T-Wert von 2,723 bzw. einem P-Wert von 0,006 auf X3 (Motivation); X2 (Schulung) hat einen negativen Effekt von -0,355 und ist signifikant mit einem statistischen T-Wert von 2,601 oder einem P-Wert von 0,037 auf Y (Leistung); X3 (Motivation) hat einen positiven Effekt von 0,990 und ist signifikant mit einem statistischen T-Wert von 4,924 bzw. einem P-Wert von 0,000 auf Y (Leistung). Der indirekte Einfluss von X3 (Motivation) kann Y (Leistung) vermitteln und erhöhen, wobei X1 (Führungsstil) auf Y (Leistung) durch einen P-Wert von 0,044 wirkt. X3 (Motivation) kann eine Mediation sein, die den Wert von Y (Leistung) erhöht und ihn von negativ (entgegengesetzt) zu positiv ändert, mit einem Wert von 2,244 oder einem P-Wert von 0,025. Aufgrund der Ergebnisse dieser Forschung ist es wichtig, auf die Motivation und die vermittelnde Rolle von Führungsstilen und Schulungen zur Verbesserung der Mitarbeiterleistung zu achten.
Jatmiko et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
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