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Die steigenden Anforderungen der Patienten an die Lebensqualität nach der Operation erfordern eine Optimierung der Ansätze im Bereich der chirurgischen Intervention, die Reduzierung der Häufigkeit von Refraktionsfehlern und die Korrektur der Taktiken postoperativer Interventionen. Literarische Daten weisen darauf hin, dass nach chirurgischen Behandlungen von Katarakten refraktive Fehler möglich sind, die mit dem Vorhandensein des trockenen Augensyndroms im präoperativen Zeitraum verbunden sind. Der Tränenfilm wird als das erste refraktive Medium verwendet, und die Größe der refraktiven Änderung an den Luft-Tränenfilm-Grenzflächen ist die innovativste unter allen Grenzflächen in anderen optischen Systemen. Daher wirken sich Veränderungen der Physiologie des Tränenfilms auf das Gesamtsehen aus, wobei höhere Aberrationen und unregelmäßiger Astigmatismus auftreten. Die vorgelegte Literaturübersicht analysiert Daten aus wissenschaftlichen Studien, die darauf abzielen, Risikofaktoren für die Entwicklung des trockenen Augensyndroms und damit verbundene Erkrankungen während der Phakoemulsifikation von Katarakten zu untersuchen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Inzidenz des trockenen Augensyndroms nach einer Kataraktoperation laut verschiedener Studien zwischen 9,8 und 96,6 % liegt, ist die Entwicklung adäquater Ansätze im Rahmen der präoperativen Vorbereitung dringend erforderlich. Das Fehlen klarer Empfehlungen für ein effektives präoperatives Screening und eine respiratorische Vorbereitung auf die Operation, unzuverlässige biomedizinische Daten und das Fehlen einer Behandlungsstrategie für das postoperative trockene Augensyndrom sind Indikatoren für Detektoren, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Eine adäquate Diagnose und Vorbereitung der Augenoberflächen vor biomedizinischen Messungen kann refraktive Fehler nach der Operation reduzieren.
Trubilin et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.