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Praxisbasierte Forschung wird bei Gelehrten der kreativen Künste, des Schreibens und sogar der Betriebswirtschaftslehre zunehmend beliebter. Die Autorin verwendet derzeit praxisbasierte Forschung in Verbindung mit ihrer ursprünglichen Soliloquy-Methodologie, um die Forschungsfrage zu adressieren: Wie erzeugt meine Anwendung der Soliloquy-Methodologie Einsicht in das Phänomen des Urteils? Die Praxiskomponente, die mit einer Methode im Rahmen von Soliloquy übereinstimmt, umfasst das Schreiben, Regie führen und Inszenieren eines vollständigen Stücks über menschliches Urteil. Durch die Praxis wurden neue Einsichten in die Forschungsfrage gewonnen. Es entsteht nun eine Debatte über die Validität praxisbasierter Ansätze – ist es akademische Forschung oder ist es nur Kunst? Dieses Papier wird argumentieren, dass Künstler nicht in der Lage sein müssen, ihre Arbeit zu erklären (da die Arbeit für sich selbst spricht), akademische Forscher, die kunstbasierte Methoden verwenden, jedoch schon. Die Natur der akademischen Forschung erfordert eine solide ausgerichtete Methodologie, um die Forschungsfrage zu bedienen, zusammen mit klar formulierten Forschungsergebnissen. Dieses Papier wird die jüngsten Versuche der Akademie beleuchten, geeignete Rahmen für praxisbasierte Forschung zu finden, und diese mit der alternativen und ursprünglichen Methodologie der Autorin, der Soliloquy-Methodologie, kontrastieren. Es wird argumentiert, dass Letztere sowohl die kreative Natur der Praxis ergänzt als auch die Notwendigkeit für akademische Struktur und Erklärung validiert. Die Soliloquy-Methodologie wurde über zwei Jahrzehnte als Anpassung von Husserls philosophischer, reiner Phänomenologie entwickelt. Die Autorin wird ihre aktuelle praxisbasierte Forschung beschreiben, die Kreativität - speziell das Schreiben und die Aufführung von Stücke - als Forschungsmethode nutzt. Es wird demonstriert, wie diese Methode bequem im theoretischen Rahmen der Soliloquy-Methodologie eingebettet ist. Es besteht Potenzial, verschiedene und neue Erkenntnisse durch künstlerische Praxis zu gewinnen. Antworten kommen zunächst in abstrakten Formen, die dann vom Forscher interpretiert und formuliert werden müssen. Dieses Papier wird die Notwendigkeit betonen, dass Forscher auf Rigorosität in ihrer Forschung achten. Es wird demonstriert, wie dies unter Bezugnahme auf die aktuelle, theaterinspirierten Untersuchung der Autorin zum Urteil erreicht wird. Darüber hinaus wird es den Forschungsrahmen der Soliloquy-Methodologie detailliert beschreiben, der möglicherweise in zukünftigen projektbasierten Kunstpraxis-Projekten verwendet werden kann.
Jocene Vallack (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.