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Die Spielstörung ist ein wachsendes Problem, das von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt und im Diagnostischen und Statistischen Manual für Psychische Störungen, Fünfte Auflage (DSM-5) als Internetspielstörung (IGD) zur weiteren Untersuchung aufgeführt wird. Dieser Fallbericht beschreibt einen 13-jährigen Jungen, der gemäß den vorgeschlagenen DSM-5-Kriterien mit IGD diagnostiziert wurde. Der Patient zeigte exzessives Spielverhalten, das zu einer Beeinträchtigung der schulischen Leistung und der sozialen Interaktion führte. Die Behandlung umfasste die Medikation mit Bupropion und kognitive Verhaltenstherapie (CBT), was zu einer signifikanten Verbesserung der Spielgewohnheiten und der sozialen Funktionsfähigkeit führte. Dieser Fall hebt die Wirksamkeit eines kombinierten Ansatzes für das Management von IGD hervor und betont die Notwendigkeit weiterer Forschung zur Optimierung der Behandlungsstrategien.
Sravanthi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.