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Zusammenfassung Taktilsensoren haben beträchtliches Interesse geweckt wegen ihrer Fähigkeit, taktile Informationen zu erkennen und zu quantifizieren. Die Integration mikrostruktureller Designs in flexible taktile Sensoren hat sich als eine wirkungsvolle Strategie herausgestellt, um ihre Empfindlichkeit gegenüber Druckvariationen zu erhöhen und damit ihre Linearität, ihr Antwortspektrum und ihre mechanische Robustheit zu verbessern. Diese Übersicht hebt die Notwendigkeit eines Fortschritts in mikrostrukturierten flexiblen taktilen Sensoren hervor. Anschließend wird über die gängigen Materialien gesprochen, die bei der Herstellung von Sensorelektroden, Kapselschichten und aktiven Sensormedien verwendet werden, wobei ihre Vorzüge und Einschränkungen erläutert werden. In-Depth-Diskussionen widmen sich taktilen Sensoren, die mit Mikrostrukturen verziert sind, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Mikropyramiden, Mikrohalbkugeln, Mikropfeiler, mikroporöse Konfigurationen, Mikrorisse, topologische Verbindungen, mehrstufige Konstruktionen, zufällige Rauheit, biomimetische Mikrostrukturen, die von Flora und Fauna inspiriert sind, begleitet von Musterstudien aus jeder Kategorie. Darüber hinaus wird die Nützlichkeit flexibler taktiler Sensoren im Bereich intelligenter Umgebungen näher erläutert, wobei ihre Anwendung in der Überwachung physiologischer Signale, der Erkennung von Gleitbewegungen und der Unterscheidung von Oberflächenstrukturen hervorgehoben wird. Die Übersichtsarbeit endet mit einer kritischen Untersuchung der wichtigsten Herausforderungen und Probleme, die überwunden werden müssen, um die Entwicklung voranzutreiben und die Funktionalität taktiler Sensoren zu verbessern, was den Weg für ihre Integration in fortschrittliche Sensorsysteme ebnet.
Wu et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.