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Frühere Studien haben Hinweise darauf geliefert, dass Höhe nachteilige Auswirkungen auf reproduktive Prozesse hat, jedoch bleibt der zugrunde liegende Mechanismus unklar. Unsere Studie verwendete zwei verschiedene Ziegenrassen, die in niedrigen und hohen Höhenlagen leben, und führte eine vergleichende Analyse der mRNA-Profile in Hoden-Geweben und der Zusammensetzung der Darmmikrobiota durch. Die Ergebnisse zeigten eine verringerte Hodengröße bei Ziegen in hohen Höhenlagen. Die RNA-Seq-Analyse identifizierte 214 differentielle exprimierte Gene (DEGs) im Hoden. Diese DEGs führten zu einer geschwächten immunsuppressiven Wirkung, die letztendlich die Spermatogenese bei Ziegen in hohen Höhenlagen beeinträchtigte. Darüber hinaus erkannte die 16S rDNA-Amplikon-Sequenzierung statistisch signifikante Unterschiede in der Häufigkeit der Gattungen Treponema, unidentifiedOscillospiraceae, Desulfovibrio, Butyricicoccus, Dorea, Parabacteroides zwischen den beiden Gruppen. Die gesammelten Beweise zeigten, dass der Darm und die Hoden eine synergistische Rolle bei der Verringerung der Fruchtbarkeit in großen Höhen spielten. Unsere Forschung bietet eine theoretische Grundlage für zukünftige Untersuchungen zur reproduktiven Fitness männlicher Ziegen.
Zhang et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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