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In der heutigen Gesellschaft bringt der Konsum von Bioprodukten sowohl erhebliche Vorteile als auch potenzielle Barrieren mit sich, was durch die intrinsischen und extrinsischen Faktoren, die das Konsumverhalten unter universitär-altern Millennials prägen, belegt wird. Diese Studie untersucht die Motivatoren, die das Konsumverhalten gegenüber dem Kauf von Bioprodukten beeinflussen, und identifiziert Barrieren, die Millennials im universitären Alter davon abhalten können, solche Konsumpraktiken zu verfolgen. Mittels eines qualitativen Forschungsansatzes wurden Daten durch halbstrukturierte Interviews mit achtunddreißig Studenten in Ecuador und Peru gesammelt. Die Analyse verwendete Methoden der Grounded Theory. Die Ergebnisse dieser Forschung zeigen, dass intrinsische Faktoren, einschließlich des Umweltbewusstseins, der ökologischen Sensibilität, habituerter Tendenzen, gesundheitlicher Überlegungen und persönlicher Werte, zusammen mit extrinsischen Faktoren wie familiären und sozialen Einflüssen sowie Bedenken wegen der COVID-19-Pandemie, signifikante Treiber für die Adoption von Biowaren sind. Im Gegensatz dazu hindern Herausforderungen im Zusammenhang mit Produktverfügbarkeit, Kosten und weit verbreitetem Skeptizismus gelegentlich den Erwerb dieser Produkte. Ein innovativer Aspekt dieser Studie ist die pionierhafte Verwendung der Grounded Theory in Ecuador und Peru. Sie beleuchtet die Wahrnehmungen von Millennials zu Bioprodukten und erläutert die Faktoren, die ihre Kaufentscheidungen auf dem Biomarkt beeinflussen.
Ortiz-Regalado et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.