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Aktuelle Studien zur Lebensmitteltransition untersuchen überwiegend die Rolle von Lebensmittelakteuren bei der Infragestellung dominanter Ernährungssysteme. Allerdings gibt es eine bemerkenswerte Lücke im Verständnis der Veränderungen innerhalb der Räume, in denen Individuen mit dem Lebensmittelsystem interagieren—der Lebensmittelumgebung. In diesem Papier streben wir an, die Entwicklung einer neuen Forschungsagenda zu unterstützen, die das assemblage-Denken mit den Praktiken von Transformationsprozessen verbindet. Unser ansatz basiert auf einer kritischen Überprüfung der bestehenden Literatur und umfasst die chaotische, nicht-lineare Natur von Übergängen, wobei wir uns von engen, rigiden Veränderungstheorien abgrenzen. Ein Fokus auf das untergenutzte Konzept der "Fluchtlinien" ist besonders nützlich, um die vielfältige, relationale und dynamische Natur von Lebensmittelumgebungen zu enthüllen und Chancen zur Herausforderung, Neugestaltung und letztendlich Transformation dieser Umgebungen zu identifizieren.
Cifuentes et al. (Do,), haben diese Frage untersucht.
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