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Mit steigenden globalen Temperaturen müssen Städte zunehmend Bevölkerungen oder Bereiche identifizieren, die anfällig für urbane Hitzewellen sind; jedoch können Vulnerabilitätsbewertungen in eine ökologische Fehlschluss-Logik münden, wenn Daten aus unterschiedlichen Skalen als gleichwertig missverstanden werden. Wir bewerten die Hitzeverwundbarkeit von 1983 Einwohnern in Wien, indem wir die Hitzewirkungen, die Exposition, die Sensitivität und die Anpassungsfähigkeit mit gespiegelt Indikatoren im Mapping-Paradigma (d.h. Daten von Zensusvierteln, die sich auf die geografischen Regionen beziehen, in denen diese Einwohner leben) und im Erhebungsparadigma (d.h. Umfragedaten, die sich auf die individuellen Haushalte der Einwohner beziehen) messen. Die in beiden Paradigmen gewonnenen Ergebnisse weichen erheblich voneinander ab: Meteorologische Indikatoren für heiße Tage und tropische Nächte sind praktisch nicht mit selbst reported Hitzebelastung verbunden. Meteorologische Indikatoren werden durch Mapping-Indikatoren erklärt (R
Seebauer et al. (Tue,) studied this question.