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Die Zustandsüberwachung von Schienenfahrzeugen und der Infrastruktur (Gleis und Oberleitungsanlagen) durch den Einsatz fahrzeugbasierter Sensoren wird zu einem wichtigen Trend für die Bahnindustrie, und zu diesem Zweck sind neue Generationen von Fahrzeugen oft serienmäßig mit zahlreichen Sensoren ausgestattet. Ältere Fahrzeuge sind jedoch nicht mit Sensoren und Überwachungssystemen ausgestattet, sodass, angesichts der langen Lebensdauer des rollenden Materials, fortschrittliche Überwachungs- und zustandsbasierte Wartungstechniken nur auf einen verhältnismäßig kleinen Teil der im Einsatz befindlichen Fahrzeugflotten angewendet werden können. Dieses Papier präsentiert Ergebnisse eines Forschungsprogramms, das darauf abzielt, ein innovatives Überwachungssystem auf der Grundlage drahtloser Sensorknoten zu entwerfen und zu testen, das für die Nachrüstung älterer Generationen von rollendem Material geeignet ist, die nicht serienmäßig mit fortschrittlichen Sensor- und Überwachungsfunktionen ausgestattet sind. Das Prototyp-Überwachungssystem wurde verwendet, um die beginnende Drehgestellinstabilität zu erkennen, die mit der Degradierung einiger Fahrwerkkomponenten oder mit einem Anstieg der äquivalenten Kegelform am Rad/Mittellinie Kontakt verbunden sein kann. Verschiedene Fahrzeugbedingungen und der Einfluss des Gleises wurden in der Studie berücksichtigt. Experimentelle Tests haben gezeigt, dass es möglich ist, nicht nur zu identifizieren, wie sich der Zustand des Fahrzeugs im Laufe der Zeit entwickelt, sondern auch den Einfluss, den Wartungsmaßnahmen wie die Räderneuanpassung auf die seitliche Dynamik des Drehgestells haben können.
Reyes et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.