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In der vorliegenden Arbeit analysieren wir mehrere seltsame sowie nicht-seltsame relative hadronische Erträge, die in den ultra-relativistischen Schwerionenkollisionen (URHIC) Experimenten über einen breiten Bereich der Zentrum-zu-Zentrum Kollisionsenergie (s₍₍) gewonnen wurden. Wir fordern die Bildung eines heißen und dichten hadronischen Resonanzgases (HRG) in der Endphase nach den URHIC. Wir verwenden einen zuvor vorgeschlagenen thermodynamisch konsistenten Ansatz zur Gewinnung der Zustandsgleichung (EoS) eines hadronischen Resonanzgases (HRG). Dieser berücksichtigt einen wichtigen Aspekt der hadronischen Wechselwirkung, nämlich die hadronische harte Kern-Abstoßung, indem hartkernige Volumen den Hadronen zugewiesen werden, was zu einem Effekt vom Typ ausgeschlossenes Volumen (EV) führt. Wir haben den Bag-Modellansatz angewendet, um hartkernige Volumen den Baryonen (Antibaryonen) zuzuweisen, während Mesonen als Punktteilchen behandelt werden. Wir verwenden den Ansatz, um die Abhängigkeit der Temperatur und des baryonischen chemischen Potentials des HRG-Systems von der Zentrum-zu-Zentrum Energie in den URHIC zu erhalten. Wir finden auch starke Hinweise auf das doppelte Freeze-out-Szenario, das den Baryonen (Antibaryonen) und Mesonen entspricht. Der seltsame (anti-seltsame) Ungleichgewichtsparameter scheint ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Erklärung des Verhältnisses von seltsamen Hadronen zu nicht-seltsamen Hadronen zu spielen. Das HRG-Modell kann die experimentellen Daten zu verschiedenen relativen hadronischen Multiplikitäten über einen breiten Bereich von s₍₍, der von den niedrigsten RHIC-Energien bis zu den höchsten LHC-Energien reicht, sehr zufriedenstellend erklären, indem es die besten theoretischen Anpassungen an die experimentellen Daten durch Minimierung des ^2/dof-Wertes erzielt.
Mir et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.